Über paperboy

Jeder hat einen Drucker.
Keiner funktioniert.

Du kaufst einen, er verstopft. Du ersetzt ihn, die Treiber brechen. Du brauchst ihn dringend, und die Tinte ist leer. Du fragst den Nachbarn, und seiner „funktioniert auch nie“.

Die persönliche Ursprungsgeschichte

Ich habe in meinem Leben fünf Drucker weggeworfen. Nicht weil ich gern Drucker kaufe—sondern weil sie versagen, ständig, im unpassendsten Moment.

Ich fragte meinen Vater, wie viele er hatte. Seine Antwort: zehn. Es ist absurd. Es ist teuer. Und ökologisch fühlt es sich falsch an.

Heute können wir fast alles online bestellen und an die Tür liefern lassen. Aber Drucken—besonders wenn es schnell gehen muss—fühlt sich immer noch wie aus den 2000ern an.

Die These

Drucker sollten nicht besessen werden.

Heimdrucker sind eine Zuverlässigkeitsfalle: teure Hardware, die die meiste Zeit ungenutzt ist und trotzdem ständig Tinte, Treiber und Wartung fordert. Geteilte Infrastruktur ist das offensichtliche Upgrade.

Die Mission

Papier modern machen.

paperboy ist ein Drucker für die moderne Welt: Datei auswählen, wir drucken sie in einem lokalen Hub und liefern sie. Keine verstopften Düsen. Kein „wo ist die Treiber‑CD“. Keine Panik.

Der Bonus

Weniger Abfall.

Wenn weniger Menschen Drucker kaufen, kaputt machen und ersetzen, landen weniger Drucker in Schränken—und dann auf Deponien. Wir wollen Drucken weniger Wegwerf‑mäßig machen.

Was ist paperboy?

Ein zweiseitiges Netzwerk: Kunden senden Jobs; Anbieter drucken; Kuriere liefern. Die Plattform macht es zuverlässig und nachvollziehbar.

01

Hochladen

Ein Dokument einmal senden. Als Job mit klarer Timeline verfolgen.

02

Drucken

Ein lokaler Anbieter produziert den Job mit Profi‑Equipment.

03

Liefern

Kurier oder Post bringt Papier an deine Tür, nicht an deinen Schreibtisch.

Schaffen wir den Heimdrucker ab.

Wenn du Essen, ein Auto oder einen Laptop online bestellen kannst, solltest du genauso Drucke bestellen können.